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Ansicht der mittelalterlichen Ruinen von Gisors, die einen zylindrischen Bergfried und Reste von Steinmauern hervorheben, teilweise von Vegetation bedeckt. Auf der Rückseite befindet sich eine handschriftliche Adresse an Frau Suzanne Murat in Paris, ein 10-Cent-Stempel und eine Gisors-Kennzeichnung vom 13. August 1920.
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